Anwalt Rostock Familienrecht

Ihr Fachanwalt für Scheidungsfragen und Familienrecht in Rostock

Willkommen auf den Internetseiten unserer Rechtsanwaltskanzlei in Rostock.

Wir sind auf Rechtsfragen und Prozessvertretung im Bereich Familienrecht spezialisiert. Rechtsanwalt Drewelow wurde die Bezeichnung Fachanwalt für Familienrecht verliehen. Sie sind bei uns an der richtigen Adresse, wenn es um Fragen zu den folgenden Rechtsgebieten geht:

  • Scheidungsrecht
  • Unterhaltsrecht
  • Recht der Adoption
  • Umgangsrecht
  • Sorgerecht

Wir garantieren Ihnen eine zeitnahe Terminvergabe und Diskretion.

Neben der Betreuung in unserer geräumingen Kanzlei informieren wir Sie auf den fogenden Seiten über Fragen im Zusammenhang mit Scheidung, Unterhalt, Sorgerecht und Umgangsrecht.

Wünschen Sie direkt mit einem Anwalt zu sprechen, rufen Sie einfach an unter:  0381 252 969 70

Aktuelle Themen und Rechtsfragen
Kann der Betreuungsunterhalt für eine Mutter durch einen Unterhaltsverzicht ausgeschlossen werden ?
Unterhalt : 27.09.2016 - 10:45
Der BGH hatte einen Fall zu entscheiden, in dem die einstmals verheirateten Parteien im Rahmen einer Scheidungsvereinbarung die Forderung nach Betreuungsunterhalt ausschlossen. Während ihrer Ehe hatten Sie Miteigentum je zur Hälfte an einer Eigentumswohnung erworben. Aus der Ehe gingen ein Sohn und eine Tochter hervor. Nach der Scheidung lebten die Kinder bei der Mutter, die neben der Kinderbetre... [weiter]
Wann kann eine Scheidung unter Hinzuziehung nur eines Rechtsanwalts durchgeführt werden?
Scheidungsrecht : 23.09.2016 - 10:58
Haben beide Eheleute die Absicht sich einvernehmlich scheiden zu lassen, ist es möglich nur einen Anwalt mit der Beratung und Durchführung des Verfahrens zu beauftragen. Grundsätzlich kann eine gemeinsame anwaltliche Beratung und Vertretung im Scheidungsverfahren solange durchgeführt werden, bis die Eheleute offenkundig gegensätzliche Interessen verfolgen und die Wahrung der anwaltlichen N... [weiter]
Kann ich von meinem Mann erben, wenn dieser zu Lebzeiten der Scheidung noch nicht zugestimmt hat?
Scheidungsrecht : 23.09.2016 - 10:54
Möchten die Eheleute sich einvernehmlich scheiden, aber einer der beiden verstirbt währenddessen, so ist ein Erbrecht des hinterbliebenen Ehegatten nicht von vorne herein ausgeschlossen. Vielmehr kommt es darauf an, welche Verfahrenshandlungen der Erblasser vorgenommen hat. Eine außerhalb des Scheidungsverfahrens abgegebene Erklärung, sich scheiden lassen zu wollen, gegenüber dem Ehepartn... [weiter]
Wann kann man von einer verfestigten/eheähnlichen Lebensgemeinschaft sprechen, die einen nachehelichen Unterhaltsanspruch ausschließt?
Unterhalt : 19.09.2016 - 09:10
Eine eheähnliche Lebensgemeinschaft wird unter Umständen auch dann als gefestigt angesehen, wenn ein Lebensgefährte zwischenzeitlich eine andere Wohnung bezieht. Dies gilt zumindest dann, wenn die bestehende Beziehung in dieser Zeit nicht von den Lebensgefährten als beendet angesehen wird und sie die Wochenenden regelmäßig miteinander verbringen. In dem zugrunde liegenden, vo... [weiter]
Müssen im Falle der Scheidung Rentenanrechte im Versorgungsausgleich ausgeglichen werden, wenn ein Ehegatte kaum für das Rentenalter vorgesorgt hat?
Scheidungsrecht : 22.08.2016 - 13:27
Der bei der Scheidung durchgeführte Versorgungsausgleich ist grundsätzlich durchzuführen. Er findet nur dann nicht statt, wenn er grob unbillig wäre (sect; 27 VersAusglG). Eine grobe Unbilligkeit liegt dann vor, wenn im Einzelfall unter Abwägung aller Umstände der Versorgungsausgleich dem Gerechtigkeitsgedanken in unerträglicher Weise widersprechen würde. In die Ent... [weiter]
Was kann ich tun, wenn die Ehefrau nach der Trennung, aber vor der Scheidung schwanger von einem anderen Mann wird?
Scheidungsrecht : 22.08.2016 - 13:26
Grundsätzlich gilt der Ehemann als Vater der Kinder, welche in der Ehe geboren werden. Wenn nach einer Trennung, aber vor einer rechtskräftigen Scheidung die Ehefrau in einer neuen Beziehung schwanger wird, wäre somit rechtlich zunächst der (Noch-)Ehemann der Vater des Kindes. Die Vaterschaft kann grundsätzlich nur durch eine gerichtliche Vaterschaftsanfechtung aufgehoben werden. I... [weiter]

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